Auf den Punkt gebracht:
Entwicklung neuer Bildsprachen für den Motorradhersteller Horex stand im Vordergrund des Projekts.
Die entstandenen Arbeiten sollen sowohl das Lebensgefühl als auch die technische Komponente widerspiegeln. Der Betrachter soll Teil der Maschine, die Maschine Teil des Betrachters werden.
Professoren und Dozenten haben Projekte angeboten, die wir frei wählen durften. Das Projekt „Horex“ war mein zweites Projekt, neben dem Typografie Symposium. Ein Fotografieprojekt für Kommunikationsdesigner, aber „überlaufen“ von Fotodesignern, ich war – zusammen mit D., die aus Augsburg gewechselt ist und die ich deshalb nicht kannte – der
einzige Kommunikationsdesigner.
Die Gruppen haben sich sehr schnell gefunden, ich war mit D. in einer Gruppe zu zweit. Schwierig, wenn es um das fotografieren geht, einer muss durch die Kamera schauen, ein bis zwei Personen das Licht setzen und aushellen/abdunkeln usw. Zu zweit war das schwierig.
Auch nicht so optimal war, dass wir dachten, man könnte mit Fotodesignern zusammenarbeiten, mehr lernen usw., was aber nicht so war – schade.
Nun gut, wir haben die Aufgabe gemeistert, uns von den „klassischen“ Fotografien gelöst und das ist entstanden:
3 Kommentare:
Also die Höhlenmalerei finde ich top!
Das mit den Augen und dem Arm ist irgendwie sehr normal, aber der ganze Rest ist stark, vor allem die Höhlenmalerei.
Wow, da kannte ich ja noch gar nicht alle.
Also ich finde glaub ich gerade den Arm und die Augen am coolsten.
Das mit dem Hans im Scheinwerfer find ich dagegen etwas...komisch.
Aber insgesamt sehr cool!
Und so viel aufwändiger als mein (einziges) Projekt.
Gerade der Arm ist sehr sehr gut bei allen angekommen. Die Augen nicht so.
Danke, danke.
Am Ende zählt jan icht der Aufwand, sondern was dabei rausgekommen ist, da hast du ja auch sehr gute Sachen!
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