Doppelbelichtungen meine ich. Der Film in der (analogen) Kamera wird zwei mal belichtet, die Motive überlagern sich, formen sich neu. Manche Kameras können das einfach so, bei anderen muss man etwas „tricksen“: Den kleinen Stift zum zurückspulen eingedrückt halten und währenddessen den Verschluss spannen. So einfach.
Ich mag das analoge, weil es nicht so berechnet ist wie zwei Ebenen übereinanderlegen in Photoshop und an der Deckkraft und den Ebenenmodi zu drehen.
Daraus entsteht etwas Neues, vielleicht auch Verwirrendes (Schwan). Das ist gut.
2. Januar 2011
Licht²
Sind schon etwas älter. Anklicken – macht’s größer.
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